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Die Suche nach dem Sinn des Lebens ist in jedem Menschen tief verankert. So tief, wie das Sein selbst. Meist sind die Menschen jedoch so sehr mit dem TUN beschäftigt, daß Sie das SEIN nicht realisieren. Sie suchen den SINN im TUN oder versuchen durch TUN ihrem Leben SINN zu geben. Auf diese Weise gestaltet sich die Suche nach dem Sinn des Lebens im Aussen sehr schwierig. Warum? Weil der SINN nicht im Aussen zu finden ist, sondern im Inneren. Das Aussen erscheint dual, gegensätzlich, widersprüchlich, begrenzt und wird genau so erfahren. Es wird jedoch für “wahr” genommen.
Mit dieser Wahrnehmung wird auch im Inneren folglich – bewusst oder unbewusst – nur Geteiltheit gedacht, gefühlt, und gelebt. Das wahre, im Grunde eines jeden Herzens vorhandene Bewusstsein der Einheit der bedingungslosen Liebe – die Ursache des Lebens – die wahre Identität, DAS SEIN SELBST, bleibt so im Verborgenen … und damit der Sinn des Lebens unerkannt.
Ich bin die bedingungslose Liebe. Ich finde mich in dir, lange bevor du mich suchst. Ich bin die allgegenwärtige Liebe, die anwesend ist, auch wenn du dich getrennt wahr nimmst. Ich bin die immerwährende Liebe, derer du dich dann zu verweigern und sie zu begrenzen versuchst, wenn du dich selbst oder andere verurteilst oder mit einem bewertenden Preisetikett versiehst. In meiner Existenz ist die deine verankert. Ich bin, worauf du stets zugreifen kannst, weil du bist. Deine wahre Identität bin ich.
Ich belehre nicht. Ich erinnere:
Du bist. Eins mit mir. Das ist wahr. Es wird immer so sein und war schon so, bevor du dir die Zeit genommen hast, deine wahre Identität im Raum der Dualität zu vergessen, um dich zu erinnern und zu erkennen, dass Trennung zwischen “dir” und “mir” unmöglich ist.
Der Ort erscheint dir als eine Welt der Gegensätze: gut und böse, hell und dunkel, richtig und falsch. Weshalb? Weil du entschieden hast, einen getrennt von meinem Bewusstsein erdachten Ort für echt zu halten und selbst in dieser gespaltenen Wahrnehmung zu “leben”. Solange du das tust, kannst du meine Logik der Liebe in Einheit nicht erkennen und deuten. Egal wie intensiv und vehement du diese unwahre getrennte Wahrnehmung für wahr nehmen möchtest: Dadurch ändert sich die Wahrheit jedoch niemals. Die Wahrheit bin ich, die Liebe, die alles und das, was du wirklich bist, integriert.
Das ist nicht deine Prüfung, die das fordert, sondern deine Freiheit, die dies ermöglicht.
Denn ohne Gegensätze gäbe es keine Wahl. Ohne Wahl gäbe es keine Erfahrung. Und ohne Erfahrung kein Erwachen und keine Möglichkeit für das bewusste Sein. Du hast über dein wahres Bewusstsein eine unwahre Wahrnehmung gelegt, wie ein Tuch. Deshalb erscheint dir aus dieser getrennten Sichtweise die Wahrheit der Einheit schleierhaft, ja oft sinnlos Deshalb suchst du nach dem Sinn des Lebens. Er ist nicht weg. Er ist jetzt. Er ist hier.
Um den Sinn des Lebens zu finden ist nur eines notwendig:
Entferne das Tuch der Dualität.
Vor dem Anfang, jetzt und nach dem Ende ist die ewige Einheit. Konstant. Unveränderlich. Das ist alles. Und doch entschied sich der Mensch einst, sich selbst nicht mehr als Ganzes zu erkennen. Er trat aus dem ungeteilten Bewusstsein heraus. Dazu wurde er nicht gezwungen, es geschah aus Freiheit.
So entstand diese abgespalten erdachte, und dadurch in sich stets geteilte Wahrnehmung, die Dualität. Mit ihr kam das Erleben von Trennung. Man nannte sie auch “Schöpfung”. Und mit ihr kam dieses leise, beständige Ziehen in uns – der Glaube, es fehle etwas. Der Mangel. Er ist jene Wahrnehmung, die den Drang verursacht, dieses scheinbare Defizit irgendwie selbst beheben zu müssen, sich selbst wieder „ganz“ zu machen, ohne zu wissen, dass man es nie aufgehört hat zu sein.
Die Dualität ist kein Fehler
Das Paradies ging nie verloren, es wurde nur vergessen. Die Dualität ist kein Fehler. Sie ist ein Lernraum. Ein Raum, in dem du Zeit hast zu erfahren, wie es ist, getrennt zu sein – um dadurch umso tiefer zu erkennen, was Einheit ist und wie sie als Identität gelebt werden kann.
Schmerz, Leid, Verlust, Dunkelheit – sie sind keine Strafe. Sie sind Hinweise. Sie zeigen dir, wie weit du dich scheinbar von dir selbst entfernt hast. Und sie tragen zugleich die Kraft in sich, dich wieder nach Hause zu rufen. Viele beginnen erst im Schmerz zu fragen. Erst wenn nichts mehr trägt, öffnet sich das Herz für das Wesentliche. Aus diesem Grund verbirgt sich in jeder Krise eine Chance.
Auch das ist Liebe.
Auch das bin ich.
Nicht nur das Helle gehört zum Licht – auch das Dunkle, das du verdrängst. Denn wenn der Tag kommt, ist die Nacht nicht weg. Sie kann nirgendwo hin. Sie ist immer noch da, aber ihre Dunkelheit wurde vom Licht durchleuchtet.
Erlösung geschieht nicht durch Kampf.
Erlösung geschieht durch Umarmung.
Wenn du beide Pole siehst und erkennst, dass sie Teil eines größeren Ganzen sind, beginnt die Spannung sich zu lösen.
Dualität kann nicht getrennt von der Einheit sein. Sie findet in ihr statt.
Das Wort „Diabolus“ bedeutet trennen, zerteilen.
Die Trennung selbst ist die Illusion. Die Einheit war nie fort. Die Dualität kann nicht getrennt von der Einheit sein. Sie findet in ihr statt, wenn wir beginnen, die Einheit in unwahrer Wahrnehmung getrennt von ihr wahrzunehmen.
Die Einheit zu Vergessen und als nicht relevant zu betrachten, ist der gedankliche Austritt in den Anfang der Dualität. Das Ende der Dualität ist der Wiedereintritt in das Erinnern der Wahrheit, wenn dem freien Willen die wahre Einheit in bedingungsloser Liebe wieder relevant erscheint. Die Einheit, Alles in allem, das ist: ICH BIN. Ich bin die bedingungslose Liebe.
Ich lade dich ein, deine Schatten anzusehen. Jedoch nicht um sie zu verurteilen, sondern um sie zu durchlieben, wie die Sonne die Nacht durchleuchtet. Das Licht der Liebe verdrängt oder eliminiert die Finsternis nicht, sondern es durchlichtet sie. Denn die Liebe selbst ist das Bewusstsein in dessen vollkommener Logik alles was ist, auch im Licht der Liebe da sein darf, um von ihm in dasselbe verwandelt zu werden.
Liebe heilt alles, was sie berührt. Wenn du sagen kannst: Es ist, wie es ist. Ist das nur eine andere Form von ” Ich bin, der ich bin”. Und so wie ich bin, ist ES auch vollkommen.
So trittst du heraus aus der Dualität. Nicht, weil das Leben sich durch dein Tun verändert hätte – sondern weil dein Blick sich verwandelt hat und du dich wieder erinnerst, dass alles Eins ist, du die Preisettiketten zurück nimmst, mit welchen du alles bewertet und in Unterschiede geteilt hattest. Denn indem du alle deine Bewertungen fallen läst, gibst du dem Bewusstsein der Einheit, seinen wahren Wert zurück und erkennst dich darin selbst. Deine einst geteilte Wahrnehmung stimmt mit der Wahrheit der Einheit in der bedingungslosen Liebe aller existierender Dinge wieder überein.
Ganz. Eins. Alles.
In Jesus lehrte ich genau das:
Liebe das Leben. Nicht dual oder selektiv. Ganz.
Nicht fern. Nah. Nicht nur das Angenehme. Alles.
Denn das Leben bin ich. Ich bin alles und finde mich in allem was ist. Somit macht alles Sinn.
Ich bin immer vollkommen – auch in dem, was du noch nicht verstehst. Erleuchtung ist kein Weggehen aus der Welt. Es ist ein innerer Standpunkt. Ein Sehen ohne Urteil. Ein Sein ohne Widerstand.
Manchmal berührst du diesen Zustand in Liebe, in Stille, in tiefer Freude. Dann möchtest du die ganze Welt umarmen. Manchmal befürchtest du aber die Abwesenheit der Liebe. Die Folge: Du spürst den Weltschmerz.
Du bist nicht nur das Eigelb. Du bistt nicht nur das Eiweiß. Du bist das ganze Ei.
Das bist du – jenseits der Dualität.
Du bist hier, um zu vergessen und dich wieder zu erinnern. Um Trennung zu erfahren und Einheit bewusst zu wählen.
Wenn du nun bereit bist, wenn du innerlich Ja sagst zur Wahrheit deiner Ganzheit, erkennst du: Du warst nie weg.
Du bist. Mit mir. Der ICH BIN.
Der Eine, der sich selbst durch sich erfährt.
Das ist der Sinn der Dualität.
Das ist dein Geschenk an dich selbst.
Dein freier Wille.
Ich dränge dich nicht.
Ich warte nicht ungeduldig.
Ich liebe dich in jeder Entscheidung.
Du dich auch?







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