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Angstbasierte tote Religion oder wahre lebendige Beziehung ?

Jede Religion, auch der Glaube an Politik und Gesundheit ist ein angstbasierendes Glaubenskonstrukt.

Der liebesbasierende, lebendige Gott hingegen ist durch das vollbrachte Werk die religionslose Wahrheit.

Laut Wikipedia wird der Begriff Religion als Weltanschauung bzw. Glaube an Kräfte oder Objekte definiert.

Nach dieser Definition ist auch der Glaube an Politik-, Finanz- und Gesundheitssysteme eine Religion. Genau gesagt ein angstbasierendes Glaubenskonstrukt, da stets die Unsicherheit suggerierende Frage „was wäre wenn…? “ darüber schwebt. Heute mehr denn je.

Der lebendige und liebende Gott mit seinem „es ist vollbracht“, passt hingegen der Definition nach überhaupt nicht in eine Religion. Denn er lässt sich nicht in Anschauungen, Objekte oder Regeln packen. Auch übernatürliche Kräfte allein erklären gar nichts über ihn. Seine Liebe ist lebendig und ohne Grenzen. Er ist eine erlebbare Person.

Lebendige Beziehung

Gehen wir beispielsweise davon aus, dass du eine Beziehung zu einer Partnerin hast. Sie liebt dich und lebt mit dir real zusammen. Würde man hier nun Recht behalten, wenn man behaupten würde, dass deine Partnerin nur eine Weltanschauung sei? Oder würdest du selbst deine Liebe als Glaubens-Objekt bezeichnen? Vermutlich nicht, denn du erlebst ja tatsächlich eine lebendige Beziehung zwischen euch.

Wenn einer von euch beiden nicht mehr da wäre, aus welchem Grund auch immer, wäre die Beziehung tot. So ist es auch beim lebendigen Gott. Jesus sagt, „niemand kommt zum Vater als nur durch mich“. Wählst du die richtige Nummer, unter der Gott erreichbar ist – das ist das vollbrachte Werk von Jesus – dann erlebst du ihn real in deinem Leben und es finden Beziehung, Kommunikation, Wunder, Geschehnisse und ewige Veränderung statt. Dies ist erlebbar in einer echten Beziehung.

Die Kritiker

Steht es nun irgendeinem aussenstehenden Kritiker zu, zu behaupten, dass deine lebendige Beziehung zu deiner wahrhaft lebendigen Partnerin nicht existiert? Oder dass deine Partnerin eine tote Gummipuppe sein muss? Kann er die Art und Weise des Lebens und der Liebe deiner Partnerin überhaupt beurteilen, ohne dass er eine Beziehung zu ihr hat?

Nein. Denn für dich ist sie die individuell erlebte reale Wahrheit, und für ihn eben nicht.

So ist es auch mit den weltlichen Kritikern, die gegen Gott sind. Ihr halsstarriges Herz quatscht nur blind und großwortig daher, um in ihrer Behauptung ein scheinbares Gefühl der Sicherheit und Kontrolle in ihrem Inneren generieren zu können, welches nur ihr Ego oder ihre Rechthaberei stärkt. Retten tut sie das nicht. Und wahr ist es auch nicht, auch nicht wenn es sich für sie wahr anfühlt.

Das Gesetz macht Religion fühlbar

„Ihr sollt mir ein Königreich von Priestern SEIN.“ Sagte Gott. Darauf die Israeliten: „Alles was Gott gesagt hat, daß wollen wir tun“. Sie begriffen nicht, dass man in Gott SEIN darf damit er TUN kann. Sie verbanden Gott immer mit ihrem eigenen TUN. Weshalb wollten die Israeliten dann also Regeln und Gesetze von Gott haben? Weil sie durch ihre verhärteten Herzen keinen Zugang zu ihm, seinem und damit ihrem eigenen SEIN fanden. Keine Beziehung. Aber sie wollten sich und ihr Tun an Gott messen und beurteilen können, weil sie dachten, im Kollektiv, in einem System, könnten sie es schaffen, das Gefühl „zu Gott zu gehören“ und „gut zu sein“ selbst aus eigener Kraft zu erzeugen. Nun, genau darin liegt die Religiösität begründet: Religion ist nur ein Gefühl.

Das Gesetz kann aus dir nach aussen hin einen scheinbar korrekten und daher stolzen Menschen machen, aus Angst vor Strafe oder zum Schein. Ja, eventuell. Wahrscheinlicher ist es aber, das dich das Verbotene erst richtig anzieht, weil es eben verboten ist und du dich dann auf Basis des Gesetzes selbst verurteilst.

Eins aber ist sicher: Das Gesetz wird aus dir niemals einen barmherzigen Menschen machen, der seinen Nächsten liebt, wie sich selbst. Niemals. Denn dazu braucht es die Liebe – dazu ist das Gesetz nicht fähig.

Gottes Plan war schon immer, daß die Menschen teilhaben an seinem SEIN. Daher ist „Ich Bin“ auch sein Name. In Jesus wurde „Ich bin“ Mensch, um einen Weg zu ebnen, damit Menschen in sein SEIN gelangen und ewig dort bleiben können.

Deshalb wurde Gott Mensch: Um uns die bedingungslose Liebe zu bringen.

Wenn du religiös an das Gesetz glaubst, wird dieses auch deinen Umgang mit deinem Nächsten bestimmen und immer deine Beurteilungs-Basis sein. Daraus kann niemals eine lebendige Beziehung, vor allem keine Liebesbeziehung werden.

Weisst du aber im Herzen, dass du von der höchsten Instanz der Schöpfung ohne Grund geliebt bist, trotz deiner Fehler und Schwächen, wird dich das im Umgang mit deinem Nächsten beflügeln und befreien um ihn genauso zu behandeln.

Alter Bund:
Gesetz und Religion = TOT

Neuer Bund:
Liebe, Gnade & Wahrheit = Leben

Denk um – Komme in Gottes SEIN

Entfliehe jedem religiösen „du musst“ – Gedanken, vergeude deinen Glauben nicht mehr, indem du weltlichen, vergänglich Systemen vertraust, reiss dich los von gesetzlichen Gedankenmustern. Schütze dein Herz vor der Angst, mit der diese Systeme Furcht und Schrecken erzeugen und über dich herrschen möchten.

Überzeuge stattdessen Dein Herz davon, dass Gott aus Liebe zu dir seinen Sohn gab, damit du die Liebe und die Fülle im Neuen Bund real haben kannst – und dies zu einem Zeitpunkt zu welchem du ihn nicht kanntest – ja noch nicht mal geboren warst.

Seine Wahrheit ist real erlebbar. Religion ist und bleibt TOT. Beginne DAMIT, dich und dein Bewusstsein mit seinen Überzeugungen, Gedanken und Emotionen ehrlich zu hinterfragen…. Sag JA zu Jesus…. Dann wirst du an einer echten Begegnung mit IHM nicht vorbei kommen.

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