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Wenn jemand mich ablehnt, lehnt er Jesus ab. Wenn jemand Jesus ablehnt, lehnt er Gott ab. Deshalb fühle ich mich nie mehr abgelehnt.

Das Gefühl der Ablehnung ist ein altes – sehr altes Gefühl. Bei dieser Sache am Baum fühlten sich bestimmt auch Adam und Eva abgelehnt. Und das nicht erst, als sie aus dem Garten verbannt wurden, sondern schon vorher, in dem, daß sie aufgrund der Manipulation der Schlange dieser einen Möglichkeit Raum in Ihrem Denken gegeben haben: Gott könnte eventuell doch nicht so lieb sein wie er tut und uns vielleicht sogar etwas vorenthalten. Und das obwohl es völlig offensichtlich war, daß Gott sie liebte und ihnen alles gab – nur gab er ihnen eben auch dieses eine Gebot, aber nicht um ihnen etwas vorzuenthalten oder zu diktieren, sondern um sie aus Liebe vor dem Tod zu schützen: Esst nicht von diesem Baum. Eigentlich eine tolle Sache, wenn man so einen Vater hat, der einen vor üblen Dingen beschützt. Nur, mit diesem selbst generierten Misstrauen im Bauch „dieser Vater könnte mir böses wollen und mir etwas vorenthalten“ funktioniert dieses Leben eben nicht, wie Gott es uns schenken wollte. Die Folge: Trennung von Gott.

Gott sei Dank hat er durch das vollbrachte Werk am Kreuz Abhilfe geschaffen um uns die Möglichkeit zu geben, wieder in seinen Bereich der Liebe zurückzukehren. Dorthin, wo wir eigentlich herkommen. Durch Christus haben wir wieder ungehinderten Zugang zu Gott und seiner Gegenwart. Er lehnt dich nie ab, weil er in dir seinen Sohn sieht. Das bedeutet: Du brauchst dich nie mehr abgelehnt fühlen – selbst wenn Dich Menschen tatsächlich ablehnen. Du brauchst dieses destruktive Gefühl nie mehr zu generieren und zu haben. Entscheide Dich gegen das Ablehnungsgefühl und generiere stattdessen in dir auf Basis vom vollbrachten Werk des Kreuzes das Gefühl der vollständigen Annahme, welche dir der Vater auch tatsächlich entgegenbrachte – in Jesus Christus.

DU BIST ANGENOMMEN. 
Deshalb darfst du dich auch tatsächlich durchgehend angenommen fühlen.

Du bist in Christus und mit Ihm in Gott verborgen, dann sei dir des Folgenden bewusst:

Wenn jemand dich ablehnt, lehnt er Jesus ab.
Wenn Jemand Jesus ablehnt, lehnt er Gott ab.
Deshalb fühle dich nie mehr abgelehnt!

Die Basis für diese echte und wahre Sichtweise gibt dir niemand geringerer als Jesus selbst. Niemand kennt das Gefühl der Ablehnung besser als er selbst, der aufgrund dessen, daß er die Wahrheit sagte gefoltert und gekreuzigt wurde. Er, der sich vollständig mit allen deinen Gefühlen auskennt, sagt mit der folgenden Bibelstelle eigentlich nichts anderes, als daß du diese Gefühle der Ablehnung nicht fühlen brauchst, weil diese IHM gelten, da ER nun in dir lebt:

Wer auf euch hört, hört auf mich, und wer euch ablehnt, lehnt mich ab. Wer aber mich ablehnt, lehnt den ab, der mich gesandt hat.
Lk 10,16

Also hier haben wir eine von diesen Schriftstellen, die wie ein zweischneidiges Schwert deinen neuen Geist von deiner fehlerhaft gefühlsprogrammierten Seele trennt. Es ist an der Zeit, daß wir unsere Gefühle richtig zu verknüpfen lernen. Womit? Gefühle sollten im vollbrachten Werk ausschliesslich mit dem liebenden Vaterherz und seiner Wahrheit in Christus verknüpft werden. Ihn ihm gehört dir jetzt schon alles, da Jesus am Kreuz alles wiederhergestellt hat und dir schon zur Verfügung gestellt hat. Es beginnt mit unserem Emotionsleben, welches Kopf steht. Diese fehlgeleiteten Gefühle müssen in Liebe geordnet und neu mit Gott verknüpft werden. Wie? Dabei hilft dir der Heilige Geist – frag ihn.

Lesson No. 1: Fühle dich angenommen, auch wenn Du abgelehnt wirst.

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