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Mein Körper ist das Transportmittel für Gottes Geist auf dieser Welt.

Du bist Gottes Auto. Lustig? Nein, ohne Witz… Mit diesem Beispiel kannst du es dir ganz gut vorstellen, was Gottes Plan ist, und welche Rolle du dabei spielst.

Also: Ein Fahrer selbst hat Beine, keine Räder, deshalb braucht er ein Auto um sich als AutoFahrer auf der Strasse fortbewegen zu können. Er benutzt es also für seine Zwecke. Das Auto allein ist nur ein Stück Blech mit Räder, sprich ein Transportmittel ohne Eigenleben. Es ist nur nützlich, wenn es von einem Fahrer benutzt wird.

Gott hat keine Räder, deshalb braucht er dein Auto

Genau so verhält es sich mit dir und Gott: Gott ist ein lebendiger Geist – der Fahrer. Du bist ein Stück Fleisch mit Beinen – das Auto – und ohne den Fahrer kannst du nichts tun. Gott sieht alle Dinge aus geistiger Sicht. Auch dich. Warum? Weil er nur aus Geist besteht. Aus seiner Sicht hast du also als Stück Fleisch OHNE IHN, den Fahrer, kein Leben. Mit ihm als Fahrer jedoch, bist du das Transportmittel, welches ihm dazu nützt das, was er gerne macht, auf dieser Erde tun zu können.

Wißt ihr nicht, daß ihr ein Tempel Gottes seid und daß der Geist Gottes in euch wohnt?

1 Korinther 3,16

Hast du dich ihm schon zur Verfügung gestellt und ihn schon darum gebeten, in deine Karre zu steigen? Wenn nicht, bist du gut beraten es zu tun, denn Autos, die keinen Fahrer haben, der sie fährt, pflegt, in Schuss hält und vor der Vergänglichkeit bewahrt, sehen sehr bald alt aus, werden zum Auslaufmodell aufgrund ausgetrockneter Dichtungen, setzen Rost an, und der Motor kann sich bald nicht mehr drehen, weil die Kolben sich festgefressen haben. Man wirft sie auf den Schrotthaufen. Bedenke bitte, dass Gott nicht automatisch und von selbst in dein Auto sitzt – das wäre Diebstahl. Er bittet dich um Erlaubnis.

Die Anderen fahren Boxauto mit dir

Kennst du die Situation, wenn einem die Vorfahrt geklaut wird und es gerade nochmal gut geht? Schimpfen die Betroffenen dann über das Auto, oder dessen Fahrer? Natürlich über den Fahrer, der in diesem Beispiel den Geist symbolisiert. Macht er dies sogar mutwillig, kann man sehr gut anhand der Tat sehen, welcher Fahrer (Geist) dieses Auto (Körper) steuert. Du siehst also, dass es auch noch andere Geister gibt, die unser Auto lenken wollen. Diese sind nicht so freundlich wie Gott. Sie übernehmen dein Gefährt einfach, wenn es fahrerlos ist, ohne zu fragen. Diese Geister fahren gerne mit echten Autos Boxautos und richten dabei grossen Schaden an. Man kann also anhand dem Fahrstils einen entsprechenden Rückschluss ziehen, wer am Steuer sitzt. Die Bibel nennt es die Gabe der Geisterunterscheidung.

Der WERKSFAHRER

Wenn du nun aber durch deinen Glauben an das vollbrachte Werk von Jesus Christus DEN WERKSFAHRER deiner Automarke in dein Auto geholt hast, wird man sehr bald anhand deines Fahrstils, deiner Aussenwirkung und deinen Navigationszielen merken, dass du wohl kein Kandidat für den Schrottplatz sein wirst. (Christus in Euch, die Hoffnung der Herrlichkeit). Auch werden die anderen Geister tunlichst ihre Finger von deinem Auto lassen und einen grossen Bogen drum herum machen, wenn sie den WERKSFAHRER darin sitzen sehen.

Du wirst vom WERK mit dem hauseigenen WERKS-Kraftstoff betankt und wirst daran niemals Mangel haben. Du wirst regelmäßig gefahren, was deine seelischen Dichtungen feucht und geschmeidig hält, damit sie ihrer Aufgabe nachkommen können. Die Politur „Gnade und Wahrheit“ hält deine Karosserie in Schuss, und zwar so blitzeblank, dass sich andere darin spiegeln können. Dein Steuermann hält das Lenkrad in der Hand und gibt Acht, dass du nirgends dagegen fährst und deine Karosserie keinen Schaden erleidest. Er liebt, hegt und pflegt sein Gefährt, wie sich selbst.

Dann, wenn er Dich so halbwegs auf Vordermann gebracht hat, schraubt er Dir ein Lichtsignal auf Dein Dach, damit er als Pannendienst, wenn ein Anderer mit seinem Fahrzeug liegengeblieben ist, diesen durch deinen WERKSKRAFTSTOFF als Retter aus dieser Situation befreien kann.

Auch bei Jesus war das schon der Fall. Gott wohnte in ihm durch den Heiligen Geist. Er und der Vater waren und sind Eins. Das sind seine Worte. Und diese Art und Weise behält er bei, in dir und mir. Deshalb ist er gegangen, damit der Heilige Geist, der WERKSFAHRER, zu uns kommen konnte um in uns zu wohnen. So sehr liebt er dich, dass er es durch das vollbrachte Werk möglich gemacht hat, mit dir in Christus vollkommen EINS zu werden.

Gott hat beschlossen, genau auf diese Weise, welche nur auf Basis des vollbrachten Werkes funktionieren kann, in dieser Welt zu wirken um seinen Rettungsplan zu realisieren. Er selbst ist in Form des Heiligen Geistes der WERKSFAHRER. Dieser kennt alle Modelle sehr genau, er kann sie alle perfekt fahren. Der Sprit ist dabei die Power Gottes, welche in jeder Situation durch den Glauben an Jesus und sein vollbrachtes Werk als dein Kraftstoff verfügbar sein wird. Daran wird es dir niemals mangeln.

Die Frage ist nun: Womit identifizierst du dich? Mit dem leblosen Blech oder mit dem lebendigen Fahrer? Mir dem Körper, oder dem Heiligen Geist, dem Christus in diesem Körper.

Wen von den Beiden meinst du, wenn du ICH sagst???

Ich wünsche Dir eine gute Fahrt.

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